Bekanntmachung
Dienstleistungsvertrag für das Stadtteilmanagement mit Concierge im Heidelberger Stadtteil Emmertsgrund 61 1-2026
| Vertragspartei und Dienstleister | |
| Beschaffer | Offizielle Bezeichnung: Stadt Heidelberg - Amt für Stadtentwicklung und Stadtplanung Identifikationsnummer: DE143296597 Internet-Adresse (URL): https://www.heidelberg.de Postanschrift: Postfach 105520 Postleitzahl / Ort: 69045 Heidelberg NUTS-3-Code: DE125 Land: Deutschland Kontaktstelle: Rechtsamt Vergabeabteilung E-Mail: vergabeabteilung@heidelberg.de Telefon: +49 62215823325 Fax: +49 6221584623326 Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunalbehörden Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung |
| Federführendes Mitglied: Ja Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein |
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| Verfahren | |
| Zweck | |
| Rechtsgrundlage | Richtlinie 2014/24/EU |
| Beschreibung | Interne Kennung: 61 1-2026 Titel: Dienstleistungsvertrag für das Stadtteilmanagement mit Concierge im Heidelberger Stadtteil Emmertsgrund Beschreibung: Dienstleistungsvertrag für das Stadtteilmanagement mit Concierge im Heidelberger Stadtteil Emmertsgrund ab 01.06.2027 Art des Auftrags: Dienstleistungen |
| Umfang der Auftragsvergabe | |
| Hauptklassifizierung (CPV-Code) | |
| CPV-Code Hauptteil: 98000000-3 | |
| Ort, an dem die Beschaffung für das gesamte Verfahren stattfinden soll |
Postleitzahl / Ort: 69126 Heidelberg NUTS-3-Code: DE125 Land: Deutschland |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Grundlage für den Ausschluss | Auftragsunterlagen, Bekanntmachung, Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) |
| Ausschlussgründe |
Grund: Rein nationale Ausschlussgründe Beschreibung: siehe Gesetz und Vergabeunterlagen |
| Grenzübergreifende Rechtsvorschriften | |
| Einzelheiten zum Verfahrenstyp | |
| Verfahrensart | Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb |
| Zusätzliche Informationen | |
| Beschaffungsinformationen (allgemein) | |
| Vergabeverfahren | |
| Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ...) | |
| Bedingungen der Auktion | Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein |
| Auftragsvergabeverfahren | Rahmenvereinbarung geschlossen: Keine Rahmenvereinbarung |
| Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem | |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Quelle der Auswahlkriterien | Auftragsunterlagen, Bekanntmachung, Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) |
| Eignungskriterien |
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen Beschreibung: Bewerber müssen über Erfahrungen und Kenntnisse in folgenden Bereichen verfügen und diese durch Referenzen nachweisen: 1. Quartiers-/Stadtteilarbeit (mind. 2 Projekte) 2. Antidiskriminierungsarbeit oder Demokratieförderung (mind. 1 Projekt) 3. Betrieb eines Stadtteil- oder Quartiersmanagements oder Nachbarschaftstreffs (mind. 1 Referenz) 4.Beratung, Vermittlung, soziale Dienstleistung im Quartier (mind. 1 Referenz) Bezüglich der mindestens vorzulegenden Referenzen ist vom Bewerber je Referenzprojekt das Formular "Referenzbogen" vollständig auszufüllen. Ein Referenzprojekt kann einen oder mehrere der genannten Teilbereiche abdecken. In Summe müssen die vorgelegten Referenzen in Anzahl und Inhalt die folgenden Anforderungen erfüllen: 1. Der/die Bewerber/in muss Erfahrungen im Bereich Quartiers- oder Stadtteilarbeit nachweisen: hierzu gehören Projekte zur Verbesserung der Lebensqualität im Stadtteil, Stärkung der Nachbarschaften, Netzwerkarbeit, Aktivierung von schwer erreichbaren Zielgruppen und Förderung von bürgerschaftlichem Engagement, um die Entwicklung des Stadtteils voranzutreiben. Nachweis erfolgt über: Vorstellung von Referenzen über mindestens zwei Projekte aus dem Bereich Stadtteil-/ Quartiersarbeit. 2. Der/die Bewerber/in muss Erfahrung in Antidiskriminierungsarbeit oder Demokratieförderung haben. Hierzu gehören auch Projekte im Bereich Engagement und Partizipation in von einem durch migrationsgesellschaftliche Diversität geprägten Stadtteil oder Beratungs-angebote oder Sensibilisierungsarbeit in Bezug auf Diskriminierung. Nachweis erfolgt über: Vorstellung eines Arbeitsbereichs, Teilprojekts, Beratungs- oder Bildungsangebots der Bewerberin/des Bewerbers zum Thema Antidiskriminierungsarbeit oder Demokratieförderung oder Engagementförderung im migrationsgesellschaftlichen Kontext. 3. Der/Die Bewerber/in muss Kenntnisse und Erfahrungen über den Betrieb eines Stadtteil- oder Quartiersmanagements oder eines Nachbarschaftstreffs nachweisen. Nachweis erfolgt über: Vorstellung eines Stadtteil-/Quartiersmanagements, Nachbarschaftstreffs oder ähnlichen Bürgertreffs, die durch die/den Bewerber/in (mit)betrieben und verwaltet wurde. 4. Der/Die Bewerber/in muss Erfahrung im Berufsfeld Beratung, Vermittlung oder soziale Dienstleistung im Quartier nachweisen: hierzu gehören Beratungs- oder Vermittlungsan-gebote wie offene Beratung, allgemeine Sozial- oder Jobberatung, integrationsbezogene Beratung. Alternativ kann auch der Betrieb einer quartiersbezogenen sozialen Dienstleistung nachgewiesen werden. Nachweis erfolgt über: Vorstellung mindestens eines eigenen Beratungs- und Vermittlungsangebots oder der Betrieb einer eigenen quartiersbezogenen Dienstleistung, das/die sich an bedürftige Menschen richtet bzw. gerichtet hat (falls bereits abgeschlossen). Die angegebenen Referenzprojekte dürfen nicht länger als 5 Jahre zurück liegen. Es ist zulässig, dass eine Referenz/ein Projekt auch mehrere Anforderungen abdeckt. Dies muss allerdings kenntlich gemacht werden. Zu allen Referenzen sind im Bewerbungsbogen Angaben zu den Projekten oder Angeboten, der Leistungszeit und den jeweiligen Vertrags- oder Projektpartnern beziehungsweise Zuschussgebern zu machen, inklusive Nennung einer Ansprechpartnerin/eines Ansprechpartners für die Referenzprojekte mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Nachfragen bei den genannten Stellen bleiben ausdrücklich vorbehalten. Aufgrund der Breite der abzudeckenden fachlichen Kompetenzen sind Bewerber-/Bietergemeinschaften für eine Trägerschaft möglich. Dafür muss in der Bewerbung dargelegt werden, wie in diesem Falle die Zuständigkeiten aufgeteilt werden; jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft muss die seinem Leistungsanteil bzw. Profil zugehörigen Referenzen vorlegen. In der zweiten Stufe des Verfahrens muss im Konzept dargelegt werden, wie die gemeinsame Trägerschaft organisiert wird. Berufliche Risikohaftpflichtversicherung Beschreibung: Bewerber müssen über eine Haftpflichtversicherung mit mindestens folgenden Deckungssummen verfügen: - 5.000.000 EUR für Personenschäden - 5.000.000 EUR für Sachschäden - 100.000 EUR für sonstige Schäden (inkl. Schlüsselverlustrisiko) Als Nachweis ist der Bewerbung beizufügen: eine aktuelle Versicherungsbestätigung mit mindestens den geforderten Deckungssummen oder die Absichtserklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz seines Versicherungsnehmers entsprechend aufgestockt wird. Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Beschreibung: Bewerber müssen die für den Auftrag erforderliche Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) besitzen. Diesbezüglich geben die Bewerber im Bewerbungsbogen Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB ab. Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen haben Verpflichtungserklärungen nach dem Landestariftreue und Mindestlohngesetz abzugeben. Von den Bewerbern ist zudem eine Eigenerklärung in Hinblick auf die EU-Verordnung über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, abzugeben (Art. 5k der Verordnung (EU) 833/214 des Rates vom 8. April 2022). Dazu ist mit dem Formular aus den Vergabeunterlagen eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben. Die Vergabeabteilung behält sich vor, Auskünfte beim Wettbewerbsregister einzuholen. |
| Vorgehen zur Teilnehmerauswahl | Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden: Nein Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3 |
| Zuschlag auf das Erstangebot | Der Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor: Ja |
| Weitere Bedingungen zur Qualifizierung | Nachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Entsprechend der gesetzlichen Regelungen |
| Vorbehaltene Auftragsvergabe | Die Teilnahme ist Organisationen vorbehalten, die zur Erfüllung von Gemeinwohlaufgaben tätig werden und andere einschlägige Bestimmungen der Rechtsvorschriften erfüllen: Nein Die Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein |
| Nebenangebote | Nebenangebote sind zulässig: Nein |
| Regelmäßig wiederkehrende Leistungen | |
| Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Ja |
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| Anforderungen für die Ausführung des Auftrags | |
| Reservierte Vertragsdurchführung | Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein |
| Leistungsbedingungen | Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: |
| eRechnung | Elektronische Rechnungsstellung: Ja |
| Anforderungen | Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Noch nicht bekannt |
| Verfahren nach der Vergabe | Aufträge werden elektronisch erteilt: Ja Zahlungen werden elektronisch geleistet: Ja |
| Organisation, die Angebote entgegennimmt | |
| Informationen zur Einreichung | |
| Fristen | |
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Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 20.07.2026 10:00 Uhr |
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| Sprachen der Einreichung | Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU |
| Öffnung der Angebote | |
| -ENTFÄLLT- | |
| Einreichungsmethode | Elektronische Einreichung zulässig: Ja Adresse für die Einreichung (URL): https://www.auftragsboerse.de |
| Auftragsunterlagen | Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19ed01dadeb-3cada6a8bef7bc4b
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU |
| Ad-hoc-Kommunikationskanal | |
| Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstellt | folgende Anschrift: Offizielle Bezeichnung: Stadt Heidelberg Rechtsamt, Vergabeabteilung Identifikationsnummer: DE143296597_ Internet-Adresse (URL): https://www.heidelberg.de Postanschrift: Kornmarkt 1 Postleitzahl / Ort: 69117 Heidelberg NUTS-3-Code: DE125 Land: Deutschland E-Mail: vergabeabteilung@heidelberg.de Telefon: +49 62215823325 Fax: +49 6221584623326 |
| Überprüfung | |
| Fristen für Nachprüfungsverfahren | Informationen über die Überprüfungsfristen: § 160 Absatz 3 GWB Der Antrag ist unzulässig soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind. |
| Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren | Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Identifikationsnummer: 08-A9866-40 Postanschrift: Kapellenstraße 17 Postleitzahl / Ort: 76131 Karlsruhe NUTS-3-Code: DE122 Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de |
| Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstellt | Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Identifikationsnummer: 08-A9866-40_ Postanschrift: Kapellenstraße 17 Postleitzahl / Ort: 76131 Karlsruhe NUTS-3-Code: DE122 Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de |
| Schlichtungsstelle | |
| Beschaffungsinformationen (speziell) | |
| Vergabeverfahren | |
| Beschreibung der Beschaffung | Beschreibung: Seit 2010 gibt es im Stadtteil Emmertsgrund ein Stadtteilmanagement (DS 0084/2010/BV), das sich als wertvolle Anlaufstelle etabliert hat. Die Trägerschaft des Stadtteilmanagements liegt seit 2010 beim ehrenamtlich getragenen "Trägerverein des Emmertsgrunder Stadtteilmanagements e.V." (TES e.V.) und wurde bisher über institutionelle Förderungen der Stadt Heidelberg finanziert. Im Zuge einer Neustrukturierung der gesamten Stadtteilarbeit auf dem Emmertsgrund wird das Stadtteilmanagement in eine neue Trägerschaft und Struktur überführt. Das Stadtteilmanagement Emmertsgrund und der sogenannte Concierge-Dienst werden zusammengefasst und an einen gemeinsamen Träger übergeben, um Synergien zu nutzen und die Effizienz der eingesetzten städtischen Finanzmittel zu erhöhen. Mit der hier vorliegenden Leistungsbeschreibung wird für 5 Jahre (06/2027-05/2032) mit einer Verlängerungsoption von zwei Mal ein Jahr (bis maximal 05/2034) die Trägerschaft für das Stadtteilmanagement mit Concierge für den Emmertsgrund ausgeschrieben. Um Entwicklungen direkt vor Ort anstoßen zu können, fördert die Stadt seit 2010 das Stadtteilmanagement. Neben dem Stadtteilmanagement betreibt dessen Trägerverein seit 2012 auch das Bürgerhaus HeidelBERG und seit 2015 zusätzlich das Medienzentrum. Parallel dazu betreibt der VbI e.V. seit über 15 Jahren einen Concierge-Dienst im Emmertsgrund. Damit erhalten Bedürftige niedrigschwellig Hilfe in haushaltsnahen Belangen. Außerdem fungiert der Concierge-Dienst als erste Anlaufstelle für Fragen rund um Kommunikation mit Behörden, sozialen Beratungsdiensten oder integrationsbezogenen Institutionen. Das HeidelBERG-Café - mittlerweile in der Trägerschaft des HeidelBERG-Café e.V. - ist ein ehrenamtlich getragenes Café und Ort der Begegnung und Kultur im Emmertsgrund. Alle diese Bausteine der Stadtteilarbeit wurden bisher über institutionelle Förderungen und unterschiedliche Trägerschaften betrieben. Am 11.06.2026 beschloss der Gemeinderat (DS 0045/2026/BV) die Vergabe der Bausteine Stadtteilmanagement und Concierge an einen professionellen Träger. Daher wird das Stadtteilmanagement mit Concierge mit der hier vorliegenden Leistungsbeschreibung ausgeschrieben. |
| Umfang der Auftragsvergabe | Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Ja Besonders auch geeignet für sonstige KMU |
| Art der Auftragsvergabe | Art der strategischen Beschaffung: |
| Erfüllungsort | |
| Geschätzte Laufzeit |
Datum des Beginns: 01.06.2027 Enddatum der Laufzeit: 31.05.2032 |
| Verlängerungen und Optionen | Beschreibung der Optionen: Der Vertrag beginnt am 01.06.2027 und endet am 31.05.2032. Er verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, jedoch maximal bis zum 31.05.2034, sofern er nicht durch eine der Vertragsparteien spätestens bis zum 30.11.2031 bzw. 30.11.2032 zum Ende der jeweiligen Laufzeit gekündigt wird. Verlängerung - Maximale Anzahl: 2 |
| Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen | Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja |
| Verwendung von EU-Mitteln | Die Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein |
| Zusätzliche Informationen | |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Zuschlagskriterien | Qualitätskriterium Konzeptioneller Ansatz und Umsetzungsstrategie für die Basisleistungen, Beschreibung: siehe S. 15 +16 in der Leistungsbeschreibung, Gewichtung: 50,00 Katalog für zusätzliche Leistungen, Beschreibung: siehe S. 16 in der Leistungsbeschreibung, Gewichtung: 15,00 Qualifikation des Personals, Beschreibung: siehe S. 16 in der Leistungsbeschreibung, Gewichtung: 15,00 Gesamteindruck, Beschreibung: siehe S. 16 in der Leistungsbeschreibung, Gewichtung: 5,00 Kostenkriterium Finanzkonzept/Angebotskalkulation, Beschreibung: siehe S. 16 in der Leistungsbeschreibung, Gewichtung: 15,00 |
| Elektronischer Katalog | Elektronischer Katalog: Nein |
| Informationen zur Richtlinie über saubere Fahrzeuge | Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein |