Bekanntmachung

Betonwerksteinarbeiten NTM-01-10.092-VE3.054.1





Vertragspartei und Dienstleister
BeschafferOffizielle Bezeichnung: Nationaltheater Mannheim
Identifikationsnummer: 08222000-A9989-46
Postanschrift: Mozartstraße 9
Postleitzahl / Ort: 68161 Mannheim
NUTS-3-Code: DE126
Land: Deutschland
Kontaktstelle: Generalsanierung
E-Mail: 42.11.R-V@mannheim.de
Telefon: 0621-293-2417
Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunalbehörden
Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Freizeit, Sport, Kultur und Religion
 Federführendes Mitglied: Ja
Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein
Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein
Verfahren
Zweck  
RechtsgrundlageRichtlinie 2014/24/EU
BeschreibungInterne Kennung: NTM-01-10.092-VE3.054.1
Titel: Betonwerksteinarbeiten
Beschreibung: Betonwerksteinarbeiten
Art des Auftrags: Bauleistung
Umfang der Auftragsvergabe  
Hauptklassifizierung (CPV-Code)  
 CPV-Code Hauptteil: 45212322-9
 Weitere CPV-Code Hauptteile: 45110000-1
Weitere CPV-Code Hauptteile: 90740000-6
Ort, an dem die Beschaffung für das gesamte Verfahren stattfinden soll
Postleitzahl / Ort: 68161 Mannheim
NUTS-3-Code: DE126
Land: Deutschland
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Grundlage für den AusschlussBekanntmachung
Ausschlussgründe
Grund: Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis
126 GWB

Grund: Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis
126 GWB

Grund: Bildung krimineller Vereinigungen
Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis
126 GWB

Grund: Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis
126 GWB

Grund: Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis
126 GWB

Grund: Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis
126 GWB

Grund: Betrug oder Subventionsbetrug
Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis
126 GWB

Grund: Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung
Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis
126 GWB

Grund: Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis
126 GWB

Grund: Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis
126 GWB

Grund: Insolvenz
Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis
126 GWB

Grund: Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis
126 GWB

Grund: Interessenkonflikt
Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis
126 GWB

Grund: Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung
Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis
126 GWB

Grund: Schwere Verfehlung
Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis
126 GWB

Grund: Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags
Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis
126 GWB

Grund: Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis
126 GWB

Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen
Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis
126 GWB

Grund: Einstellung der beruflichen Tätigkeit
Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis
126 GWB

Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben
Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis
126 GWB

Grund: Bildung terroristischer Vereinigungen
Beschreibung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis
126 GWB
Grenzübergreifende Rechtsvorschriften  
Einzelheiten zum Verfahrenstyp  
VerfahrensartVerfahrensart: Offenes Verfahren
Zusätzliche InformationenZusätzliche Informationen: Bieterfragen sind elektronisch über die Vergabeplattform
Auftragsbörse bis spätestens 6 Kalendertage vor Ende der
Angebotsfrist zu stellen. Eine Beantwortung gestellter Fragen
erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Telefonische
Auskünfte werden nicht erteilt.
Beschaffungsinformationen (allgemein)
Vergabeverfahren  
Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ...)  
Bedingungen der AuktionEs wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein
AuftragsvergabeverfahrenRahmenvereinbarung geschlossen: Keine Rahmenvereinbarung
 Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Quelle der AuswahlkriterienBekanntmachung
Eignungskriterien
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Mit dem Angebot abzugeben ist:
Zum Nachweis seiner Eignung hat der Bieter mindestens 3 Referenzen zu einer vergleichbaren Verlegearbeit von Betonwerksteinen auf Böden und Treppen im Innenbereich aus den letzten 5 Jahren, Stichtag: Tag der Angebotsfrist, einzureichen.
Sofern die Nachweise über im PQ-Register hinterlegte
Referenzen erbracht werden sollen, ist unbedingt darauf zu
achten, dass die dort hinterlegten Referenzen den hier
gestellten Anforderungen entsprechen! Ist dies nicht der Fall
können alternativ passende Referenzen zusätzlich mit
Angebotsabgabe eingereicht werden.
Liegen mit Angebotseröffnung nur unpassende Referenzen
vor,
ist eine Nachforderung passender Referenzen vergaberechtlich
nicht zulässig, sodass ein Ausschluss des Angebots mangels
nachgewiesener Eignung droht.
Verfügt der Bieter nicht über eine PQ-Eintragung gilt: Der
Nachweis erfolgt durch die Abgabe des vollständig ausgefüllten
Formblatts VHB 124 (Eigenerklärung zur Eignung). Die
Eigenerklärungen im Formblatt VHB 124 dienen zum
vorläufigen Nachweis der Eignungsanforderungen, nicht jedoch
ihrer Ersetzung. Die Erleichterung in Bezug auf die vorläufige
Beibringung ändert nichts daran, dass die Erfüllung der
Eignungsanforderungen vom Bieter auf gesondertes Verlangen
des Auftraggebers nachzuweisen ist. Das Formblatt VHB 124
ist vorsorglich und für diesen Fall beigefügt.
Sofern einschlägig ebenso vorzulegen: Die Erklärungen für die
anderen Unternehmen bzw. für das Mitglied einer
Bietergemeinschaft, welches den kriteriumsbezogenen
Leistungsteil erbringt.

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung: Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen
erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
Verfügt der Bieter nicht über eine PQ-Eintragung gilt: Der
Nachweis erfolgt durch die Abgabe des vollständig ausgefüllten
Formblatts VHB 124 (Eigenerklärung zur Eignung). Die
Eigenerklärungen im Formblatt VHB 124 dienen zum
vorläufigen Nachweis der Eignungsanforderungen, nicht jedoch
ihrer Ersetzung. Die Erleichterung in Bezug auf die vorläufige
Beibringung ändert nichts daran, dass die Erfüllung der
Eignungsanforderungen vom Bieter auf gesondertes Verlangen
des Auftraggebers nachzuweisen ist. Das Formblatt VHB 124
ist vorsorglich und für diesen Fall beigefügt.
Sofern einschlägig ebenso vorzulegen: Die Erklärungen für die
anderen Unternehmen bzw. für das Mitglied einer
Bietergemeinschaft, welches den kriteriumsbezogenen
Leistungsteil erbringt.

Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung: Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen.
Der Nachweis kann mit der vom Auftraggeber direkt abrufbaren
Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für
die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen.
Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer
Mitgliedstaaten ist als Nachweis ebenso zugelassen. Verfügt
der Bieter nicht über eine PQ-Eintragung gilt: In Bezug auf Nr.
16 ist der Nachweis durch die Abgabe des vollständig
ausgefüllten Formblatt VHB 235
(Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen)
zu erbringen. Das Formblatt VHB 235 ist vorsorglich und für
diesen Fall beigefügt.
Auf Verlangen der Vergabestelle sind vorzulegen:
Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen. Gelangt das
Angebot in die engere Wahl, sind die im Formblatt VHB 124
(Eigenerklärung zur Eignung) angegebenen Bescheinigungen/
Nachweise innerhalb der von der Vergabestelle gesetzten Frist
und in dem geforderten Umfang vorzulegen. Alle auf
gesondertes Verlangen einzureichende Erklärungen und
Nachweise werden mit einer angemessenen Frist angefordert.
Werden die Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb dieser
gesetzten Frist vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen.

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung: Vorzulegen ist die Erklärung über das Bestehen einer
Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von
mind. 2 Mio. EUR für Personenschäden sowie für 1. Mio. EUR
für Sach- und Vermögensschäden (je Schadensfall; 2-fach
maximiert) oder Bereitschaftserklärung eines Versicherers im
Falle der Beauftragung eine entsprechende Versicherung mit der
betreffenden Firma abzuschließen.
Der Nachweis kann mit der vom Auftraggeber direkt abrufbaren
Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für
die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.
(Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen, sofern die Informationen
darin hinterlegt sind. Die Eintragung in ein gleichwertiges
Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis ebenso
zugelassen. Verfügt der Bieter nicht über eine PQ-Eintragung
gilt: Der Nachweis erfolgt über die Abgabe des vollständig
ausgefüllten Formblatts "Eigenerklärung
Betriebshaftpflichtversicherung". Die Eigenerklärung dient zum
vorläufigen Nachweis der Eignungsanforderungen, nicht jedoch
ihrer Ersetzung. Die Erleichterung in Bezug auf die vorläufige
Beibringung ändert nichts daran, dass die Erfüllung der
Eignungsanforderungen vom Bieter auf gesondertes Verlangen
des Auftraggebers nachzuweisen ist. Das Formblatt
"Eigenerklärung Betriebshaftpflichtversicherung" wird den
Bietern zur Verfügung gestellt.
Auf Verlangen der Vergabestelle sind vorzulegen:
Die o.g. Erklärung für die anderen Unternehmen bzw. für jedes
Mitglied einer Bietergemeinschaft. Gelangt das Angebot in die
engere Wahl, sind die im Formblatt "Eigenerklärung
Betriebshaftpflichtversicherung" angegebenen
Bescheinigungen innerhalb der von der Vergabestelle
gesetzten Frist vorzulegen. Alle auf gesondertes Verlangen
einzureichende Erklärungen und Nachweise werden mit einer
angemessenen Frist angefordert. Werden die Erklärungen und
Nachweise nicht innerhalb dieser gesetzten Frist vorgelegt, wird
das Angebot ausgeschlossen.

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung: Ferner sind mit dem Angebot folgende Nachweise
einzureichen:
1. Verpflichtungserklärung Arbeitnehmer-Entsendegesetz
(AEntG),
2. Eigenerklärung EU-Sanktionen gegen Russland,
Die Erklärungen zu Ziff. 1-2 sind gesondert zu unterschreiben
und einzureichen.
Nur auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind
vorzulegen:
Die o.g. Erklärungen gem. Nr. 1. und 2. sowie
Handelsregisterauszug, Mitgliedsbescheinigung in der
Berufsgenossenschaft für die anderen Unternehmen bzw. für
jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft.
3. Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder
einvergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder
beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag nicht mangels Masse
abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation
befindet oder die Erklärung, ob ein Insolvenzplan rechtskräftig
bestätigt wurde,
4. Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung
begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder
Bieter in Frage stellt,
5. Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen
zur Sozialversicherung.
Der Nachweis kann mit der vom Auftraggeber direkt abrufbaren
Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für
die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.
(Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen. Die Eintragung in ein
gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als
Nachweis ebenso zugelassen und liegt außerdem den
Vergabeunterlagen bei. Verfügt der Bieter nicht über eine PQEintragung
gilt: In Bezug auf die Nr. 3-5 erfolgt der Nachweis
durch die Abgabe des vollständig ausgefüllten Formblatts VHB
124 (Eigenerklärung zur Eignung). Die Eigenerklärungen zu Nr.
4-5 dienen zum vorläufigen Nachweis der
Eignungsanforderungen, nicht jedoch ihrer Ersetzung. Die
Erleichterung in Bezug auf die vorläufige Beibringung ändert
nichts daran, dass die Erfüllung der Eignungsanforderungen
vom Bieter auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers
nachzuweisen ist. Das Formblatt VHB 124 ist vorsorglich und
für diesen Fall beigefügt.
Nur auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind
vorzulegen:
6. die Erklärungen gem. Nr. 3-5 für die anderen Unternehmen
bzw. für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, kann die
Vergabestelle dem Bieter aufgeben, die im Formblatt VHB 124
(Eigenerklärung zur Eignung) angegebenen Bescheinigungen
innerhalb der von der Vergabestelle
gesetzten Frist vorzulegen. Alle auf gesondertes Verlangen
einzureichende
Erklärungen und Nachweise werden mit einer angemessenen
Frist angefordert. Werden die Erklärungen und Nachweise nicht
innerhalb dieser gesetzten Frist vorgelegt, muss das Angebot
ausgeschlossen werden.

Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung: Vorzulegen ist die Erklärung über den Umsatz des
Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere
Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung
vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam
mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Der Nachweis kann mit der vom Auftraggeber direkt abrufbaren
Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für
die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.
(Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen, sofern die Informationen
darin hinterlegt sind. Die Eintragung in ein gleichwertiges
Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis ebenso
zugelassen. Verfügt der Bieter nicht über eine PQ-Eintragung
gilt: Der Nachweis erolgt durch die Abgabe des vollständig
ausgefüllten Formblatts VHB 124 (Eigenerklärung zur Eignung).
Die Erleichterung in Bezug auf die vorläufige Beibringung
ändert nichts daran, dass die Erfüllung der
Eignungsanforderungen vom Bieter auf gesondertes Verlangen
des Auftraggebers nachzuweisen ist. Das Formblatt VHB 124
wird den Bietern zur Verfügung gestellt.
Vorzulegen sind ebenfalls die o.g. Erklärung für die anderen
Unternehmen bzw. für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die im Formblatt
VHB 124 (Eigenerklärung zur Eignung) angegebenen
Bescheinigungen innerhalb der von der Vergabestelle
gesetzten Frist vorzulegen. Alle auf gesondertes Verlangen
einzureichende Erklärungen und Nachweise werden mit einer
angemessenen Frist angefordert. Werden die Erklärungen und
Nachweise nicht innerhalb dieser gesetzten Frist vorgelegt, wird
das Angebot ausgeschlossen.

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung: Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft. Der
Nachweis kann mit der vom Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in
die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.
(Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen, sofern die Informationen
darin hinterlegt sind. Die Eintragung in ein gleichwertiges
Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis ebenso
zugelassen. Verfügt der Bieter nicht über eine PQ-Eintragung
gilt: Der Nachweis erfolgt durch die Abgabe des vollständig
ausgefüllten Formblatts VHB 124 (Eigenerklärung zur Eignung).
Die Eigenerklärungen dienen zum vorläufigen Nachweis der
Eignungsanforderungen, nicht jedoch ihrer Ersetzung. Die
Erleichterung in Bezug auf die vorläufige Beibringung ändert
nichts daran, dass die Erfüllung der Eignungsanforderungen
vom Bieter auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers
nachzuweisen ist. Das Formblatt VHB 124 ist vorsorglich und
für diesen Fall beigefügt.
Nur auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind
vorzulegen:
Die Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft für
die anderen Unternehmen bzw. für jedes Mitglied einer
Bietergemeinschaft.

Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung: Vorzulegen ist der Nachweis über Registereintragungen.
Der Nachweis kann mit der vom Auftraggeber direkt abrufbaren
Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für
die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.
(Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen, sofern die Informationen
darin hinterlegt sind. Die Eintragung in ein gleichwertiges
Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis ebenso
zugelassen. Verfügt der Bieter nicht über eine PQ-Eintragung
gilt: Der Nachweis erfolgt durch die Abgabe des vollständig
ausgefüllten Formblatts VHB 124 (Eigenerklärung zur Eignung).
Die Eigenerklärungen dienen zum vorläufigen Nachweis der
Eignungsanforderungen, nicht jedoch ihrer Ersetzung. Die
Erleichterung in Bezug auf die vorläufige Beibringung ändert
nichts daran, dass die Erfüllung der Eignungsanforderungen
vom Bieter auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers
nachzuweisen ist. Das Formblatt VHB 124 ist vorsorglich und
für diesen Fall beigefügt.
Nur auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind
vorzulegen:
Die Registereintragung für die anderen Unternehmen bzw. für
jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft.
Weitere Bedingungen zur QualifizierungNachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Zusätzliche Informationen: Die Nachweise der Eignung sind jeweils nach den oben
beschriebenen Vorgaben zu erbringen.
Vorbehaltene AuftragsvergabeDie Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein
NebenangeboteNebenangebote sind zulässig: Nein
Regelmäßig wiederkehrende Leistungen  
 Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Ja
Anforderungen für die Ausführung des Auftrags  
Reservierte VertragsdurchführungDie Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein
LeistungsbedingungenBedingungen für die Ausführung des Auftrags:
eRechnungElektronische Rechnungsstellung: Ja
AnforderungenDie Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Verfahren nach der VergabeAufträge werden elektronisch erteilt: Nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: Nein
Organisation, die Angebote entgegennimmt  
Informationen zur Einreichung  
Fristen  
 Frist für den Eingang der Angebote: 02.04.2026 12:00 Uhr
BindefristLaufzeit in Tagen: 57 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
Sprachen der EinreichungSprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU
Öffnung der Angebote  
 Datum/Zeitpunkt der Angebotsöffnung: 02.04.2026 12:00 Uhr
Ort der Angebotsöffnung: Mannheim, digitale Angebotseröffnung
EinreichungsmethodeElektronische Einreichung zulässig: Ja
Adresse für die Einreichung (URL): https://www.auftragsboerse.de
AuftragsunterlagenDie Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19cade34bc4-625e3437d6dc8289
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU
Ad-hoc-Kommunikationskanal  
Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstellt
Überprüfung  
Fristen für NachprüfungsverfahrenInformationen über die Überprüfungsfristen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind ebenfalls
spätestens zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind
Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber
dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der
Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu
stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenOffizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Identifikationsnummer: 08-A9866-40
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl / Ort: 76137 Karlsruhe
NUTS-3-Code: DE122
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstelltOffizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Identifikationsnummer: 08-A9866-40
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl / Ort: 76137 Karlsruhe
NUTS-3-Code: DE122
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
Schlichtungsstelle  
Beschaffungsinformationen (speziell)
Vergabeverfahren  
Beschreibung der BeschaffungBeschreibung: Herstellen und überarbeiten von Betonwerksteinbelägen auf Böden, Treppen und Treppenpodesten

Technische Bearbeitung, Dokumentation
Techn. Bearbeitung mit Werk- und Montageplanung einschl. Bauaufnahme des Bestandes und Verlegeplänen.
Dokumentation mit Kartierung der überarbeiteten Flächen.

Herstellen von Bodenbelägen

Einbau neuer Bodenbeläge aus Betonwerksteinplatten in unterschiedlichen Formaten und in 3 Farbtönungen
nach vorgegebenem Verlegemuster in Flächen (Halbverband) und Streifen.
Besonderheit: die zu verlegenden Betonwerksteine wurden in einem vorausgehenden Verfahren bei einem Hersteller bestellt / reserviert zu sind von diesem einem vertraglich festgelegtem Preis zu beziehen.
Fläche Neuverlegung: 1195 m²

Überarbeitung bestehender Bodenflächen durch das Ausschneiden der Fugenfüllung, das Ersetzen beschädigter Platten, Reinigung, Neuverfugung, Feinschliff).
Fläche Überarbeitung: 1240 m²

Überarbeitung von Treppenläufen und Podesten
in 8 Treppenhäusern

Überarbeitung von Treppenläufen durch das Ausbauen und Ersetzen beschädigter Winkelstufen sowie das Reinigen und Schleifen aller Stufen.
Stufenbreiten 140 bis 160 cm: ca. 510 Stück
Stufenbreiten 70 bis 105 cm: ca. 50 Stück

Überarbeitung von Treppenpodesten durch Reinigen und Schleifen in 28 unterschiedlich großen Flächen bis 6,5 m².
Gesamtfläche 135 m²

Lieferung und Einbau von Fensterbänken
Einbau von Fensterbänken aus Naturstein/ Gabbro in Einzellängen von 80 bis 105 cm,
Gesamtanzahl: 190 Stück

Gebäudedaten:
Bestand BGF: 32.308 m²
Bestand BRI: 161.555 m³
Neubau BGF: 3.577 m²
Neubau BRI: 18.161 m³
Nutzfläche (NUF): ca. 28.425m²
Umfang der AuftragsvergabeDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein
Art der AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung:
Erfüllungsort  
Geschätzte Laufzeit

Datum des Beginns: 13.07.2026 Enddatum der Laufzeit: 12.08.2027
Verlängerungen und Optionen  
Übereinkommen über das öffentliche BeschaffungswesenDie Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja
Verwendung von EU-MittelnDie Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein
Zusätzliche Informationen  
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Zuschlagskriterien
Preis, Beschreibung: Preis, Gewichtung: 100,00
Elektronischer KatalogElektronischer Katalog: Nein