Bekanntmachung

Bestandsausbau K14 und K43, Sanierung und bestandsgleicher Ausbau der Kreisstraße K14 08/2026 VOB/660





a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
Name und Anschrift:Stadtverwaltung Landau
Marktstraße 50
76829 Landau in der Pfalz
Telefon:+49 6341-13-3022
Fax:+49 6341-13-88-3022
E-Mail:zentrale-vergabestelle@landau.de
Internet:https://www.landau.de
b)
Vergabeverfahren:Öffentliche Ausschreibung, VOB/A
Vergabenummer:08/2026 VOB/660
c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen
Zugelassene Angebotsabgabe
elektronisch
in Textform
mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel
mit qualifizierter/m Signatur/Siegel

Einreichung der elektronischen Angebote via:
http://www. auftragsboerse.de

Daneben werden auch schriftliche Angebote in Papierform akzeptiert.

schriftlich
d) Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
e) Ort der Ausführung
76829 Landau in der Pfalz, Fichtenstraße 53-55 bis Hornbachstraße 21,
76879 Bornheim-Industriegebiet Bornheim
f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen
Art der Leistung:Bestandsausbau K14 und K43,
Sanierung und bestandsgleicher Ausbau der Kreisstraße K14
Umfang der Leistung:ca. 13.000 m²Asphaltfräsarbeiten
ca. 2500 m² Bankette abtragen
ca. 4100 m Bankettbeton einbauen
ca. 13.000 m²Aspahltarbeiten
ca. 9.000 m Fahrbahnmarkierung
g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden
Zweck der baulichen Anlage:  
Zweck des Auftrags:  
h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f)
Vergabe nach LosenNein
i) Ausführungsfristen
Beginn der Ausführung:  
Fertigstellung oder Dauer der Leistungen:18.12.2026
weitere Fristen:Ausführungsbeginn:
spätestens 14 Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens
Ausführungsende:
18.12.2026
j) Nebenangebote
nicht zugelassen
k) mehrere Hauptangebote
zugelassen
l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt
unter:https://vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1a01e4573cb-5d4985f2e7ae91bc
Weitere Angaben zur Anforderung der Vergabeunterlagen:Es werden auch schriftliche Angebote akzeptiert.
Die Vergabeunterlagen stehen elektronisch unter dem vorgenannten Link zum kostenlosen Download bereit.
Anforderung der Vergabeunterlagen:  
Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen:Nein
NachforderungFehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert
o) Ablauf der Angebotsfrist
am:17.09.2026
um:10:30 Uhr
Ablauf der Bindefrist am:15.10.2026
p)
Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.auftragsboerse.de
Anschrift für schriftliche Angebote:
Stadtverwaltung Landau
Waffenstraße 5
76829 Landau in der Pfalz
Deutschland
Tel.: +49 6341-13-3022
Fax: +49 6341-13-88-3022
E-Mail: zentrale-vergabestelle@landau.de
q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen
Deutsch
r) Zuschlagskriterien
siehe Vergabeunterlagen
s) Eröffnungstermin
am:17.09.2026
um:10:30 Uhr
Ort:Stadtverwaltung Landau
Waffenstraße 50
76829 Landau in der Pfalz
Deutschland
Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen:Bieter und deren bevollmächtigte Vertreter
t) geforderte Sicherheiten
Sicherheit für die Vertragserfüllung ist in Höhe von 5,00 v.H. der Auftragssumme.
Die für Mängelansprüche zu leistende Sicherheit beträgt 2,5 v.H. der Abrechnungsumme.
Die Gewährleistung wird auf 5 Jahre vereinbart.
u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind
nach VOB/B.
Die Frist für die Schlusszahlung gem. § 16 Abs. 3 Nr. 1 VOB/B und den Eintritt des Verzuges gem. § 16 Abs. 5 Nr. 3 VOB/B wird verlängert auf 60 Tage.
v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften
Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter (entsprechender Erklärungsvordruck ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt)
w) Beurteilung der Eignung
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich:Das Formblatt ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Daneben kann es unter folgendem Link abgerufen werden:
https://www.landau.de/Verwaltung-Politik/%C3%96ffentliche-Informationen/Ausschreibungen/Liste-der-Ausschreibungen/Formblatt-Eigenerkl%C3%A4rung-zur-Eignung.php?object=tx,2644.5&ModID=7&FID=1815.6198.1&NavID=2644.127&La=1
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen:Erklärungen, welche mit dem Angebot vorzulegen sind:
Der Nachweis der Eignung ist entweder durch Eintragung in das Präqualifikationsverzeichnis für Bauunternehmen (PQ Verzeichnis) oder durch das ausgefüllte Formblatt 124ZVS zu erbringen. Im Rahmen des Formblatts 124ZVS werden folgende Angaben in Form von Eigenerklärungen mit dem Angebot abverlangt:
- Angaben zum Umsatz des Unternehmens der letzten 3 abgeschl. Geschäftsjahre
- Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind
- Angaben zu Arbeitskräften in den letzten drei abgeschl. Kalenderjahren (mit Leitungspersonal)
- Angaben zur Eintragung in das Berufsregister
- Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation
- Eigenerklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden
- Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern, Abgaben u. Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung
- Eigenerklärung zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft

Weitere Nachweise, Unterlagen, etc. welche mit dem Angebot einzureichen sind:
- Erklärung 1 oder 3 nach dem LTTG Rheinland-Pfalz

Falls Ihr Angebot in die engere Wahl kommt, sind folgende Erklärungen, Bestätigungen auf gesondertes Verlangen vorzulegen:
- drei vergleichbare Referenzeigenerklärungen gem. den Vorgaben in Formblatt 124ZVS (444ZVS)
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse**)
- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (Bescheinigung in Steuersachen) *)
- Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG des zuständigen Finanzamtes *)
- Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft *)
- gültige Gewerbeanmeldung
- gültiger Handelsregisterauszug
- gültige Eintragung in die Handwerksrolle oder Industrie- und Handelskammer

*) mit gültiger Befristung oder, falls die Bescheinigung unbefristet erstellt wurde, nicht älter als 12 Monate
**) soweit Ihr Betrieb beitragspflichtig ist

Weitere Nachweise, Unterlagen, etc. welche auf gesondertes Verlangen einzureichen sind:
- Erklärung 1 oder 3 nach dem LTTG Rheinland-Pfalz von jedem Nachunternehmer (falls Nachunternehmer zum Einsatz kommen)
- 124zvs - Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung oder Angabe der PQ-Nummer von allen Nachunternehmern (falls Nachunternehmer zum Einsatz kommen)

Unterlagen, die auf Verlangen - nach Auftragserteilung - vorzulegen sind:
- Urkalkulation
- Bauzeitenplan
- Eignungsprüfungen (Prüfzeugnisse) von Frostschutzmaterial sowie alle nach ZTV-Asphalt StB 07 und ZTV-SoB-StB 04 einzubauenden Bauteile, wie Deckschichten und Tragschichten
- Art und Ort eines geeigneten Lagerplatzes sowie die erforderliche Erlaubnis

- Es dürfen nur Markierungssysteme eingesetzt werden, die in der Freigabeliste der Bundesanstalt für Straßenwesen enthalten sind. Folgende Nachweise sind auf Anforderung vorzulegen:
• Prüfzeugnis der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
• Bestätigung der Kenndatenermittlung (Urmusterprüfung)
• Sicherheitsdatenblatt gemäß DIN 52900
• Technische Information
• Referenzmuster bei Agglomeratmarkierungen (Foto)

Für Markierungssysteme, die nicht über ein Prüfzeugnis der BASt verfügen, ist ein Prüfzeugnis einer nach der EU-Bauproduktenverordnung notifizierten Stelle für Straßenmarkierungen vorzulegen.
x) Nachprüfung behaupteter Verstöße
Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A):a) Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion
b) Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
a) Willy-Brandt-Platz 3; b) Stiftsstraße 9
a) 54290; b) 55116 Mainz