Bekanntmachung
Ausbau K 20 Branchweilerhofstraße - Straßen- und Tiefbauarbeiten, Lichtsignalanlage, Kabeltiefbau, Entwässerungsleitungen, Verkerhssicherung, Gas- Wasserleitungen 180, tm - 122/2026-240
| a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) | |
| Name und Anschrift: | Stadt Neustadt an der Weinstraße Marktplatz 1 67433 Neustadt an der Weinstraße |
| Telefon: | +49 6321-855-1297 |
| Fax: | +49 6321-855-1219 |
| E-Mail: | vergabe@neustadt.eu |
| Internet: | https://www.neustadt.eu/ausschreibungen |
| b) | |
| Vergabeverfahren: | Öffentliche Ausschreibung, VOB/A |
| Vergabenummer: | 180, tm - 122/2026-240 |
| c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen | |
| Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel schriftlich | |
| d) Art des Auftrags | |
| Ausführung von Bauleistungen | |
| e) Ort der Ausführung | |
| 67433 Neustadt an der Weinstraße | |
| f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen | |
| Art der Leistung: | Ausbau K 20 Branchweilerhofstraße - Straßen- und Tiefbauarbeiten, Lichtsignalanlage, Kabeltiefbau, Entwässerungsleitungen, Verkerhssicherung, Gas- Wasserleitungen |
| Umfang der Leistung: | Verkehrssicherung Abbruch gebundener Straßenoberbau Herstellung hydraulsich verbesserte Tragschicht im Bestand Fahrbahn Vollausbau im Anbaubereich Einbau Asphaltoberbau in Fahrbahn und Gehwegen Rückbau Entwässerungrinnen mit Bordanlage Rückbau Gehwege aus Pflasterbauweise mit Bordeinfassung Herstellung Entwässeungsrinne und Bordführung Barrierefreier Ausbau von vier Bushaltestellen Ertsellung Querungshilfen mit Klebborden und vollgebundener Auspflasterung Herstellung Böchungssicherung mit Winkelstützelementen Verlegung Regenwassersammler DN 400 und Anschlußleitungen Verlegung Leerrohre Verlegung Gas- und Wasserleitung Technik und Tiefbau Lichtsignalanlage Umbau Beleuchtungsanlage sowie Beleuchtung Fußgängerüberweg Fahrbahnmarkierungsarbeiten Landschaftspflege mit Baumpflanzungen und Entwicklungspflege 5 Jahre |
| g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden | |
| Zweck der baulichen Anlage: | |
| Zweck des Auftrags: | |
| h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) | |
| Vergabe nach Losen | Nein |
| i) Ausführungsfristen | |
| Beginn der Ausführung: | 19.10.2026 |
| Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: | 31.07.2027 |
| weitere Fristen: | |
| j) Nebenangebote | |
| nicht zugelassen | |
| k) mehrere Hauptangebote | |
| zugelassen | |
| l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen | |
| Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt | |
| unter: | https://vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19fd7d205e7-29fe00b913b3d0c4
|
| Anforderung der Vergabeunterlagen: | |
| Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: | Nein |
| Nachforderung | Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden teilweise nachgefordert und zwar folgende Unterlagen: soweit dies nach § 16a VOB/A möglich ist, gilt NICHT für wertungsrelevante Unterlagen |
| o) Ablauf der Angebotsfrist | |
| am: | 08.09.2026 |
| um: | 10:00 Uhr |
| Ablauf der Bindefrist am: | 08.10.2026 |
| p) | |
| Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.auftragsboerse.de
Anschrift für schriftliche Angebote: Vergabestelle s. a) | |
| q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen | |
| Deutsch | |
| r) Zuschlagskriterien | |
| siehe Vergabeunterlagen | |
| s) Eröffnungstermin | |
| am: | 08.09.2026 |
| um: | 10:00 Uhr |
| Ort: | Stadt Neustadt an der Weinstraße Exterstraße 6 4. OG, Raum 401 67433 Neustadt an der Weinstraße Deutschland |
| Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: | Bieter und deren Bevollmächtigte |
| t) geforderte Sicherheiten | |
| Sicherheit für Vertragserfüllung Sicherheit für Mängelansprüche | |
| u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind | |
| v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften | |
| keine | |
| w) Beurteilung der Eignung | |
| Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. | |
| Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: | Siehe Vergabeunterlagen |
| Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: | Eignung Mit dem Angebot/Teilnahmeantrag ist das Dokument "FB 124_Eignung" (Eigenerklärung zur Eignung) ausgefüllt und rechtsverbindlich vorzulegen. Bei Bieter-/Arbeitsgemeinschaften ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft ebenfalls das Dokument "FB 124_Eignung" mit dem Angebot/Teilnahmeantrag vorzulegen. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in einem anerkannten Register eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines nach dem Recht der Europäischen Union gleichgestellten Vertragsstaat, durch Eintragung im amtlichen Verzeichnis der Industrie- und Handelskammern oder durch Eintragung in der Liste eines amtlich anerkannten Präqualifikationsverzeichnisses. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese nach obigen Vorgaben ebenfalls präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Nachunternehmer haben ebenfalls auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen nach "FB 124_Eignung" nachzureichen. Die im Dokument "FB 124_Eignung" enthaltenen Angaben gelten zunächst als Eigenerklärungen des Bieters/Bietergemeinschaft über das Vorliegen der geforderten Eignung. Das Formblatt umfasst hierbei Angaben zu: • Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, insbesondere Registereintragungen • Wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit unter Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit dieser die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen • Technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit einschließlich Angaben zu Referenzen und zu beschäftigten Arbeitskräften • Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Darüber hinaus ist mit dem Angebot/Teilnahmeantrag das Dokument "Eigenerklärung Schwarzarbeit" ausgefüllt und rechtsverbindlich vorzulegen. Nachweis der Eignung Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: Der Auftraggeber behält sich vor, von dem Bieter/ der Bietergemeinschaft und seinem einzusetzenden Nachunternehmer, dessen Angebot nach der Wertung den Zuschlag erhalten soll, innerhalb einer angemessenen Frist zur Bestätigung der Eigenerklärung folgende Dokumente vorlegen zu lassen: • Gewerbeanmeldung, • Handelsregisterauszug und • Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Der Auftraggeber behält sich vor, von dem Bieter/ der Bietergemeinschaft und seinem einzusetzenden Nachunternehmer, dessen Angebot nach der Wertung den Zuschlag erhalten soll, innerhalb einer angemessenen Frist zur Bestätigung der Eigenerklärung folgende Dokumente vorlegen zu lassen: • Konkrete Benennung von drei Referenzprojekten der letzten fünf Kalenderjahren, sowie die geeigneten Bestätigungen der jeweiligen Auftraggeber inkl., Kontaktdaten über die ordnungsgemäße Ausführung der Leistungen, soweit im Formblatt 124 vorgesehen. Referenzen gelten als vergleichbar, wenn sie nach Art der erbrachten Leistung, den ausgeführten Tätigkeiten sowie der übernommenen Aufgabenstellung dem in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungsbild im Wesentlichen entsprechen. Maßgeblich ist eine wertende Gesamtbetrachtung von Leistungsinhalt und Schwierigkeitsgrad. • Angaben zur Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal, soweit im Formblatt 124 vorgesehen Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: Der Auftraggeber behält sich vor, von dem Bieter/ der Bietergemeinschaft und seinem einzusetzenden Nachunternehmer, dessen Angebot nach der Wertung den Zuschlag erhalten soll, innerhalb einer angemessenen Frist zur Bestätigung der Eigenerklärung folgende Dokumente vorlegen zu lassen: • Bescheinigungen der zuständigen Finanzbehörden über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Abgaben, • Unbedenklichkeitsbescheinigungen der zuständigen Sozialkasse, • Bescheinigungen der gesetzlichen Sozialversicherungsträger über die ordnungsgemäße Entrichtung der Beiträge, • Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation und hierzu die entsprechenden behördlichen Bescheinigungen oder Erklärungen zuständiger Stellen Bestätigungen/Nachweise, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Werden die jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise zu den Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist nicht vollständig vorgelegt, wird das Angebot/der Teilnahmeantrag von der weiteren Wertung ausgeschlossen. Gleiches gilt bei der Nachweisführung bei einem Nachunternehmereinsatz. |
| x) Nachprüfung behaupteter Verstöße | |
| Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): | Ministerium für WTEK - Vergabeprüfstelle - Stiftsstraße 9 55116 Mainz |