Bekanntmachung

Verkehrsnachfragemodell VRRN-2026-0001





Vertragspartei und Dienstleister
BeschafferOffizielle Bezeichnung: Verband Region Rhein-Neckar
Identifikationsnummer: DE14 4463 958
Internet-Adresse (URL): https://www.vrrn.de
Postanschrift: M1, 4-5
Postleitzahl / Ort: 68161 Mannheim
NUTS-3-Code: DE126
Land: Deutschland
Kontaktstelle: Vergabestelle
E-Mail: vergabeberatung@staatsanzeiger.de
Telefon: +49 711 66601496
Art des öffentlichen Auftraggebers: Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene
Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
Beschafferprofil (URL): https://www.vrrn.de
 Federführendes Mitglied: Ja
Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein
Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein
Verfahren
Zweck  
RechtsgrundlageRichtlinie 2014/24/EU
BeschreibungInterne Kennung: VRRN-2026-0001
Titel: Verkehrsnachfragemodell
Beschreibung: Erstellung eines regionalen Verkehrsnachfragemodells für die Metropolregion Rhein-Neckar.

Art des Auftrags: Dienstleistungen
Umfang der AuftragsvergabeGeschätzter Wert ohne MwSt. (in Euro): 307.000,00 EUR
Hauptklassifizierung (CPV-Code)  
 CPV-Code Hauptteil: 73300000-5
 Weitere CPV-Code Hauptteile: 71241000-9
Ort, an dem die Beschaffung für das gesamte Verfahren stattfinden sollSonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Beliebiger Ort
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Grundlage für den AusschlussAuftragsunterlagen, Bekanntmachung
Ausschlussgründe
Grund: Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Beschreibung: Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied
der Bietergemeinschaft zu erbringen.

Grund: Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Beschreibung: Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied
der Bietergemeinschaft zu erbringen.

Grund: Bildung krimineller Vereinigungen
Beschreibung: Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied
der Bietergemeinschaft zu erbringen.

Grund: Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
Beschreibung: Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied
der Bietergemeinschaft zu erbringen.

Grund: Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung: Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied
der Bietergemeinschaft zu erbringen.

Grund: Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Beschreibung: Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied
der Bietergemeinschaft zu erbringen.

Grund: Betrug oder Subventionsbetrug
Beschreibung: Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied
der Bietergemeinschaft zu erbringen.

Grund: Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung
Beschreibung: Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied
der Bietergemeinschaft zu erbringen.

Grund: Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung: Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied
der Bietergemeinschaft zu erbringen.

Grund: Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung: Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied
der Bietergemeinschaft zu erbringen.

Grund: Insolvenz
Beschreibung: Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied
der Bietergemeinschaft zu erbringen.

Grund: Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Beschreibung: Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied
der Bietergemeinschaft zu erbringen.

Grund: Interessenkonflikt
Beschreibung: Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied
der Bietergemeinschaft zu erbringen.

Grund: Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung
Beschreibung: Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied
der Bietergemeinschaft zu erbringen.

Grund: Schwere Verfehlung
Beschreibung: Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied
der Bietergemeinschaft zu erbringen.

Grund: Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags
Beschreibung: Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied
der Bietergemeinschaft zu erbringen.

Grund: Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung: Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied
der Bietergemeinschaft zu erbringen.

Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen
Beschreibung: Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied
der Bietergemeinschaft zu erbringen.

Grund: Einstellung der beruflichen Tätigkeit
Beschreibung: Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied
der Bietergemeinschaft zu erbringen.

Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben
Beschreibung: Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied
der Bietergemeinschaft zu erbringen.

Grund: Bildung terroristischer Vereinigungen
Beschreibung: Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied
der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Grenzübergreifende Rechtsvorschriften  
Einzelheiten zum Verfahrenstyp  
VerfahrensartVerfahrensart: Offenes Verfahren
Zusätzliche InformationenZusätzliche Informationen: >> Es sind mit dem Angebot einzureichen: <<
- Anlage 2_Angebotsformular
- Anlage 3_Preisblatt
- Anlage 4_Eigenerklärung zur Eignung
- Anlage 5_Eigenerklärung Russlandsanktionen
- Anlage 6_Erklärung Bietergemeinschaft
- Anlage 7_Erklärung Nachunternehmen
- Anlage_9_Verpflichtungserklärung LTMG

> Weitere Dokumente:
- Vergabeunterlagen_VRRN_Verkehrsmodell 2026
- Anlage 1 Anhang 1 VRRN_Kernraum_Modellhandbuch
- Anlage 1 Anhang 2 LVM-BW_Modellhandbuch
- Anlage 1_Leistungsverzeichnispdf
- Anlage 8_Besondere Vertragsbedingungen nach LTMG
- Anlage_10_Vertragsentwurf


>> Zugänglichkeit zu Informationen im Vergabeverfahren: <<

Bereitstellung der Vergabeunterlagen
- Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bereitgestellt.

Registrierung, Nutzung bestimmter Software
- Bei einer Beteiligung am Vergabeverfahren muss eine eindeutige Bieterbezeichnung sowie eine elektronischen Adresse (Registrierung) angegeben werden. Die Registrierung hat über das Vergabeportal zu erfolgen.
- Für die Rechtzeitigkeit der Registrierung, die Nutzung der Software (AI BIETERCOCKPIT) bei Angebotsabgabe und Abgabe von sonstigen Erklärungen etc. ist der Bewerber/Bieter verantwortlich.

Abrufung von Informationen, Zugang von Informationen
- Der Bewerber/Bieter ist für die Abrufung der bereitgestellten zusätzlichen Informationen (z.B. Antworten auf Bewerber- bzw. Bieterfragen), die sich aus dem Vergabeverfahren ergeben, eigenständig verantwortlich. Eine gesonderte Bekanntmachung erfolgt - soweit nicht gesetzlich oder im Rahmen der Vergabeverfahrensordnungen vorgeschrieben - nicht mehr. Gleiches gilt für etwaige Aufforderungen, Mitteilungen oder sonstigen Erklärungen gegenüber dem Bewerber/ Bieter.
- Mitteilungen an den Bewerber/Bieter, die über die Vergabeplattform an den Bewerber/Bieter übermittelt werden, gelten mit der Bereitstellung auf der Vergabeplattform im Bereich des Bewerbers/Bieters als abgesendet.
- Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet, seinen Account auf der Vergabeplattform auf den Zugang von Informationen jeglicher Art hin zu kontrollieren.

Mitteilungen an den Bewerber/Bieter (einschließlich Mitteilungen nach § 134 GWB) werden über das Bewerber-/Bieterpostfach der Vergabeplattform bereitgestellt. Das Bewerber-/Bieterpostfach der Vergabeplattform hat die Funktion eines (elektronischen) Briefkastens. Mit Bereitstellung der Mitteilung im Bieterpostfach auf der Vergabeplattform gehen die Mitteilungen dem Bewerber/Bieter zu. Der Bewerber/Bieter ist für die Kontrolle des Bewerber-/Bieterpostfachs der Vergabeplattform eigenverantwortlich zuständig. Der Bewerber/Bieter hat unabhängig vom Zugang zusätzlicher Nachrichten über einen Posteingang im Bewerber-/Bieterpostfach dieses selbständig auf das Vorhandensein von Mitteilungen zu kontrollieren.

Verwendung der Vergabeplattform, technische Anforderungen, Verwendung technischer Mittel, Verantwortlichkeiten der Benutzung

- Der Bewerber/Bieter ist für die Eignung der von ihm verwendeten technischen Mittel verantwortlich.
- Der Bewerber/Bieter ist für den rechtzeitigen, vollständigen und fristgemäßen Zugang seiner Erklärungen verantwortlich. Der Bewerber/Bieter trägt damit grundsätzlich das Übermittlungsrisiko, es sei denn, dass der Bewerber/Bieter die unvollständige oder verspätete Übermittlung nicht zu vertreten hat. Der Nachweis obliegt dem Bewerber/Bieter.
- Der Bewerber/Bieter hat die technischen Hinweise des Vergabeplattformbetreibers zu beachten, zu berücksichtigen und einzuhalten. Notfalls hat sich der Bewerber/Bieter rechtzeitig mit dem technischen Support des Betreibers der Vergabeplattform in Verbindung zu setzen.
- Der Bewerber/Bieter wird darauf hingewiesen, dass die maximale Dateimenge des Angebots 300 MB beträgt.
- Der Bewerber/Bieter hat die Systemvoraussetzungen für die ordnungsgemäße Verwendung der Vergabeplattform, insbesondere der Down- und Uploadfunktionen und der sonstigen Anwendungen der verwendeten Vergabeplattform sowie die weiteren Nutzungsbedingungen des Betreibers der Vergabeplattform zu beachten und einzuhalten.
- Der Bewerber/Bieter hat sich rechtzeitig vor dem Hochladen von Unterlagen - insbesondere bei fristgebundenen Erklärungen - zu vergewissern, dass eine von Seiten des Bewerbers/ Bieters ungestörte Übermittlung der Erklärungen möglich ist, dazu gehört u.a. die Beachtung der Vorgaben zur Beschränkung der maximalen Gesamtdateimenge und der Folgen bei einer Überschreitung sowie der rechtzeitige Beginn mit der Übermittlung.
Beschaffungsinformationen (allgemein)
Vergabeverfahren  
Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ...)  
Bedingungen der AuktionEs wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein
AuftragsvergabeverfahrenRahmenvereinbarung geschlossen: Keine Rahmenvereinbarung
 Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Quelle der AuswahlkriterienAuftragsunterlagen, Bekanntmachung
Eignungskriterien
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: • Eigenerklärung über die Erbringung vergleichbarer Leistungen:

Es gelten folgende Mindestbedingungen:
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit) mit Abgabe des Angebots eine sogenannte "Eigenerklärung zur Eignung" abzugeben (siehe Anlage 4).
Die Eigenerklärung zur Eignung enthält Angaben zu Umsatz, Arbeitskräften, Registereintrag, vergleichbaren ausgeführten Leistungen (Referenzen), Insolvenzverfahren, Liquidation sowie Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB.

Referenzen:

Der Auftraggeber erwartet die Angabe von 2 Referenzen zu vergleichbaren Leistungen in den letzten 10 Geschäftsjahren. Unter vergleichbaren Leistungen versteht sich die Erstellung (bzw. Mitwirkung bei der Erstellung) eines integrierten Verkehrsnachfragemodells. Die Größenordnung bezieht sich hierbei auf einen räumlichen Umgriff von mindestens 250.000 Einwohnern und des Einbezugs von Pendlerverflechtungen aus dem nähe-ren Umland.

Bewerber, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen.

Nicht deutschsprachige Nachweise sind als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen.

Bewerbergemeinschaften haben die Nachweise in Summe für die Bewerbergemeinschaft zu erbringen.

Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung: Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.
Bewerber, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen.

Nicht deutschsprachige Nachweise sind als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen.

Bewerbergemeinschaften haben die Nachweise in Summe für die Bewerbergemeinschaft zu erbringen.

Anzahl der Führungskräfte
Beschreibung: Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.
Bewerber, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen.

Nicht deutschsprachige Nachweise sind als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen.

Bewerbergemeinschaften haben die Nachweise in Summe für die Bewerbergemeinschaft zu erbringen.

Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung: Eigenerklärung über den Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren
unter Angabe des Anteils von ausgeführten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (auch die, die mit anderen Unternehmen gemeinsam ausgeführt wurden) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung: Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung wird zusätzlich die Vorlage folgender aktueller Unterlagen verlangt:
• Eigenerklärung: Unternehmensdarstellung (Name, Firma, Anschrift, Rechtsform, Kommunikationsdaten, Leistungsbereiche, Umsatzsteueridentifikationsnummer) zzgl. Organigramm/Darstellung Unternehmensstruktur
• Eigenerklärung: Mitgliedschaft in der Ingenieurkammer, IHK, HWK, Berufsgenossenschaft u.dgl.
• Registerauszug (z.B. HRA, HRB, GnR, PR, VR)
Bewerber, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen. Die Nachweise sind als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen.
Bewerber, die aus Rechtsgründen nicht über vorgenannte Unterlagen bzw. Erklärungen verfügen (z.B. mangels Eintragungspflicht), haben vergleichbare Nachweise zur Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung vorzulegen und/oder durch eine Eigenerklärung zu erklären, dass entsprechende Eintragungspflichten nicht bestehen.
Bewerbergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.

Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung: Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung wird zusätzlich die Vorlage folgender aktueller Unterlagen verlangt:
• Eigenerklärung: Unternehmensdarstellung (Name, Firma, Anschrift, Rechtsform, Kommunikationsdaten, Leistungsbereiche, Umsatzsteueridentifikationsnummer) zzgl. Organigramm/Darstellung Unternehmensstruktur
• Eigenerklärung: Mitgliedschaft in der Ingenieurkammer, IHK, HWK, Berufsgenossenschaft u.dgl.
• Registerauszug (z.B. HRA, HRB, GnR, PR, VR)
Bewerber, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen. Die Nachweise sind als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen.
Bewerber, die aus Rechtsgründen nicht über vorgenannte Unterlagen bzw. Erklärungen verfügen (z.B. mangels Eintragungspflicht), haben vergleichbare Nachweise zur Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung vorzulegen und/oder durch eine Eigenerklärung zu erklären, dass entsprechende Eintragungspflichten nicht bestehen.
Bewerbergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Weitere Bedingungen zur QualifizierungNachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber behält sich - soweit nicht ausdrücklich anders erwähnt - im Rahmen des rechtlich zulässigen das Nachfordern von Unterlagen vor.
Vorbehaltene AuftragsvergabeDie Teilnahme ist Organisationen vorbehalten, die zur Erfüllung von Gemeinwohlaufgaben tätig werden und andere einschlägige Bestimmungen der Rechtsvorschriften erfüllen: Nein
Die Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein
NebenangeboteNebenangebote sind zulässig: Nein
Regelmäßig wiederkehrende Leistungen  
 Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nein
Anforderungen für die Ausführung des Auftrags  
Reservierte VertragsdurchführungDie Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein
LeistungsbedingungenBedingungen für die Ausführung des Auftrags: siehe den Vergabeunterlagen beiliegende Vertragsentwurf.
eRechnungElektronische Rechnungsstellung: Nein
AnforderungenDie Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Verfahren nach der VergabeAufträge werden elektronisch erteilt: Ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: Ja
Organisation, die Angebote entgegennimmtoben genannte Kontaktstelle
Informationen zur Einreichung  
Fristen  
 Frist für den Eingang der Angebote: 02.07.2026 24:00 Uhr
BindefristLaufzeit in Tagen: 33 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
Sprachen der EinreichungSprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU
Öffnung der Angebote  
 Datum/Zeitpunkt der Angebotsöffnung: 03.07.2026 09:00 Uhr
Zusätzliche Informationen: Bieter sind nicht zugelassen.
Ort der Angebotsöffnung: Erfolgt nur elektronisch.
EinreichungsmethodeElektronische Einreichung zulässig: Ja
Adresse für die Einreichung (URL): https://www.auftragsboerse.de
AuftragsunterlagenDie Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19e6e818b9c-657c7b16bc6f8dca
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU
Ad-hoc-KommunikationskanalURL: https://vergabe.vmstart.de
Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstelltoben genannte Kontaktstelle
Überprüfung  
Fristen für NachprüfungsverfahrenInformationen über die Überprüfungsfristen: Es wird auf §§ 155 ff. GWB und insbesondere auf das grundsätzliche Erfordernis einer vorherigen Rüge hingewiesen. Der Auftraggeber weist ferner ausdrücklich darauf hin, dass im Fall der Nichtabhilfe einer von einem Bieter erhobenen Rüge ein entsprechender bei der Vergabekammer eingereichter Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
§ 160 Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags
erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Auf das Hinweisblatt der Vergabekammer Baden-Württemberg, abrufbar unter:
https://rp.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/RP-Internet/Karlsruhe/Abteilung_1/Referat_15/_DocumentLibraries/Documents/15_vk_merkblatt.pdf
wird hingewiesen.
Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenOffizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg
Identifikationsnummer: 08-A9866-40
Internet-Adresse (URL): https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref15/Seiten/default.aspx
Postanschrift: Kapellenstraße 17
Postleitzahl / Ort: 76131 Karlsruhe
NUTS-3-Code: DE122
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
Telefon: +49 7219268730
Fax.: +49 7219263985
Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstelltOffizielle Bezeichnung: Verband Region Rhein-Neckar
Identifikationsnummer: DE14 4463 958
Postanschrift: M1, 4-5
Postleitzahl / Ort: 68161 Mannheim
NUTS-3-Code: DE126
Land: Deutschland
E-Mail: vergabeberatung@staatsanzeiger.de
Telefon: +49 711 66601496
Schlichtungsstelle  
Beschaffungsinformationen (speziell)
Vergabeverfahren  
Beschreibung der BeschaffungBeschreibung: Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Erstellung des regionalen Verkehrsnach-fragemodells für die Metropolregion Rhein-Neckar.
Um für die künftigen verkehrlichen Herausforderungen gerüstet zu sein, soll ein integriertes Verkehrsmodell aufgebaut werden, welches den Verkehrsplanenden der Region als fundierte Planungsgrundlage dienen soll.
Die Region erwartet ein Modell, das dem Stand der Technik, gemäß FGSV-Empfehlungen für Verkehrsnachfragemodelle im Personenverkehr (EVNM-PV), entspricht.
Umfang der AuftragsvergabeDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Ja
Besonders auch geeignet für Freiberufler, Besonders auch geeignet für Selbstständige, Besonders auch geeignet für sonstige KMU
Geschätzter Wert ohne MwSt. (in Euro): 307.000,00 EUR
Art der AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung:
Geschätzte Laufzeit

Datum des Beginns: 24.08.2026 Enddatum der Laufzeit: 30.08.2028
Verlängerungen und Optionen  
Übereinkommen über das öffentliche BeschaffungswesenDie Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja
Verwendung von EU-MittelnDie Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein
Zusätzliche InformationenZusätzliche Informationen: >> Zugänglichkeit zu Informationen im Vergabeverfahren: <<

Bereitstellung der Vergabeunterlagen
- Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bereitgestellt.

Registrierung, Nutzung bestimmter Software
- Bei einer Beteiligung am Vergabeverfahren muss eine eindeutige Bieterbezeichnung sowie eine elektronischen Adresse (Registrierung) angegeben werden. Die Registrierung hat über das Vergabeportal zu erfolgen.
- Für die Rechtzeitigkeit der Registrierung, die Nutzung der Software (AI BIETERCOCKPIT) bei Angebotsabgabe und Abgabe von sonstigen Erklärungen etc. ist der Bewerber/Bieter verantwortlich.

Abrufung von Informationen, Zugang von Informationen

- Der Bewerber/Bieter ist für die Abrufung der bereitgestellten zusätzlichen Informationen (z.B. Antworten auf Bewerber- bzw. Bieterfragen), die sich aus dem Vergabeverfahren ergeben, eigenständig verantwortlich. Eine gesonderte Bekanntmachung erfolgt - soweit nicht gesetzlich oder im Rahmen der Vergabeverfahrensordnungen vorgeschrieben - nicht mehr. Gleiches gilt für etwaige Aufforderungen, Mitteilungen oder sonstigen Erklärungen gegenüber dem Bewerber/ Bieter.
- Mitteilungen an den Bewerber/Bieter, die über die Vergabeplattform an den Bewerber/Bieter übermittelt werden, gelten mit der Bereitstellung auf der Vergabeplattform im Bereich des Bewerbers/Bieters als abgesendet.
- Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet, seinen Account auf der Vergabeplattform auf den Zugang von Informationen jeglicher Art hin zu kontrollieren.

Mitteilungen an den Bewerber/Bieter (einschließlich Mitteilungen nach § 134 GWB) werden über das Bewerber-/Bieterpostfach der Vergabeplattform bereitgestellt. Das Bewerber-/Bieterpostfach der Vergabeplattform hat die Funktion eines (elektronischen) Briefkastens. Mit Bereitstellung der Mitteilung im Bieterpostfach auf der Vergabeplattform gehen die Mitteilungen dem Bewerber/Bieter zu. Der Bewerber/Bieter ist für die Kontrolle des Bewerber-/Bieterpostfachs der Vergabeplattform eigenverantwortlich zuständig. Der Bewerber/Bieter hat unabhängig vom Zugang zusätzlicher Nachrichten über einen Posteingang im Bewerber-/Bieterpostfach dieses selbständig auf das Vorhandensein von Mitteilungen zu kontrollieren.

Verwendung der Vergabeplattform, technische Anforderungen, Verwendung technischer Mittel, Verantwortlichkeiten der Benutzung

- Der Bewerber/Bieter ist für die Eignung der von ihm verwendeten technischen Mittel verantwortlich.
- Der Bewerber/Bieter ist für den rechtzeitigen, vollständigen und fristgemäßen Zugang seiner Erklärungen verantwortlich. Der Bewerber/Bieter trägt damit grundsätzlich das Übermittlungsrisiko, es sei denn, dass der Bewerber/Bieter die unvollständige oder verspätete Übermittlung nicht zu vertreten hat. Der Nachweis obliegt dem Bewerber/Bieter.
- Der Bewerber/Bieter hat die technischen Hinweise des Vergabeplattformbetreibers zu beachten, zu berücksichtigen und einzuhalten. Notfalls hat sich der Bewerber/Bieter rechtzeitig mit dem technischen Support des Betreibers der Vergabeplattform in Verbindung zu setzen.
- Der Bewerber/Bieter wird darauf hingewiesen, dass die maximale Dateimenge des Angebots 300 MB beträgt.
- Der Bewerber/Bieter hat die Systemvoraussetzungen für die ordnungsgemäße Verwendung der Vergabeplattform, insbesondere der Down- und Uploadfunktionen und der sonstigen Anwendungen der verwendeten Vergabeplattform sowie die weiteren Nutzungsbedingungen des Betreibers der Vergabeplattform zu beachten und einzuhalten.
- Der Bewerber/Bieter hat sich rechtzeitig vor dem Hochladen von Unterlagen - insbesondere bei fristgebundenen Erklärungen - zu vergewissern, dass eine von Seiten des Bewerbers/ Bieters ungestörte Übermittlung der Erklärungen möglich ist, dazu gehört u.a. die Beachtung der Vorgaben zur Beschränkung der maximalen Gesamtdateimenge und der Folgen bei einer Überschreitung sowie der rechtzeitige Beginn mit der Übermittlung.
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
ZuschlagskriterienQualitätskriterium
BK 1: Qualität und Erfahrung des für die Auftrags-ausführung einzusetzenden Personals, Beschreibung: Im Rahmen der Bewertung "Qualität und Erfahrung des für die Auftragsausführung ein-zusetzenden Personals" (BK 1) erwartet der Auftraggeber eine schriftliche Darstellung zu den nachfolgenden Aspekten:
- Stellen Sie die Aufgabenteilung innerhalb des Projektteams (einschließlich ausführli-ches Projektorganigramm) mit Blick auf die zu erbringenden Aufgaben dar. Benen-nen Sie die jeweiligen Rollen und Verantwortlichkeiten sowie die Anforderungen für die Kommunikation.
- Stellen Sie dar, welche für das Projekt relevanten besonderen Fachkenntnisse sind im Projektteam vorhanden und in welcher Weise ist beabsichtigt, diese besonderen Kenntnisse im Rahmen der Leistungserbringung einzusetzen.
- Stellen Sie die Erfahrungen dar, belegt anhand eines Referenzprojekts und der dort übernommenen Aufgaben der jeweiligen Personen, die im Zusammenhang mit den jeweils zu übernehmenden Aufgaben im ausgeschriebenen Projekt stehen. Es ist jeweils nur eine Referenz pro Person darzustellen.
- Begründen Sie zusätzlich, warum die vergleichbaren Referenzprojekte mit den da-mals übernommen Aufgaben ein gutes Beispiel sind, die beabsichtigte Vorgehens-weise für die vorliegend gestellten Aufgaben zu beschreiben. Erläutern Sie, welche Erfahrungen aus den umgesetzten vergleichbaren Projekten von besonderer Bedeu-tung für die vorliegend zu vergebenden Leistungen sind., Gewichtung: 20,00
BK 2: Auftragsanalyse mit Risikoanalyse, Beschreibung: Im Rahmen der Bewertung "Auftragsanalyse mit Risikoanalyse" (BK 2) erwartet der Auf-traggeber eine schriftliche Darstellung zu den nachfolgenden Aspekten:
- Auftragsanalyse
Strategieplanung im Zusammenspiel mit den lokalen Partnern/Planern, Vorgehensmo-dell und Projektmanagement, Ablaufkoordination und Meilensteine, Kosten, Aufwand-schätzung/Kalkulation.

- Risikoanalyse
Chancen und Risiken mit Maßnahmenvorschlägen insbesondere in Bezug auf kritische Erfolgsfaktoren, Termine/Qualität/Kosten, Termintreue, Stellenwert und Umgang mit im Projektverlauf sich gegebenenfalls ändernden Vorgaben und Zielen des Auftraggebers, erwartete Zu- und Vorarbeiten des Auftraggebers zu Händen des Auftragnehmers, Zu-sammenarbeit mit dem Auftraggeber., Gewichtung: 30,00
BK 3: Terminprogramm, Beschreibung: Im Rahmen der Bewertung "Terminprogramm" (BK 3) erwartet der Auftraggeber eine schriftliche Darstellung zu den nachfolgenden Aspekten:
- Erstellung eines Entwurf-Terminprogramms der Planungs- und Ausführungsdauer ("Rahmenterminplan") mit logischer Abfolge von Vorgängen, Meilensteinen und wechselseitigen Abhängigkeiten.
- Umsetzbarkeit der Terminplanung, realistische Darstellung der Vorgänge.
- Aufzeigen von Sitzungs- / Entscheidungsrhythmen.
- Aufzeigen der für den Endtermin des Projekts maßgeblichen Vorgänge und Ent-scheidungen., Gewichtung: 10,00
BK 4: Angebotspräsentation, Beschreibung: Im Rahmen der Bewertung "Angebotspräsentation" (BK 4) erwartet der Auftraggeber zunächst eine mündliche Präsentation des Bieters zu den unter BK 1 - BK 3 genannten wesentlichen Bestandteilen des Angebots, d.h. zu "Qualität und Erfahrung des für die Auftragsausführung einzusetzenden Personals", "Auftragsanalyse mit Risikoanalyse" sowie "Terminprogramm".
Dauer der Angebotspräsentation: 30 Minuten.
In diesem Zusammenhang erwartet der Auftraggeber insbesondere:
- die Vorstellung des Bieters, des Projektteams und der Aufgabenteilung in-nerhalb des Projektteams;

- die Vorstellung und Erläuterung der geplanten Vorgehensweise bei der Bear-beitung der ausgeschriebenen Leistung;
- die Vorstellung einer mit der Aufgabe vergleichbaren Referenz mit Blick auf das einzusetzende Personal;
- Ableitung konkreter Aussagen, in welcher Weise die Erfahrungen aus dem Referenzprojekt für die Leistungserbringung im Rahmen der vorliegend zu vergebenden Dienstleistungen von Bedeutung sind.

Die Präsentation versteht sich als kompakte Zusammenfassung der bereits im schriftlichen Angebot eingereichten Darlegungen. Die Präsentation darf durch das Zeigen eines Foliensatzes unterstützt werden. Eine Einführung neuer Inhalte über die Folienpräsentation kann nur im Rahmen des mündlichen Vortrags insoweit unter BK 4 bewertet werden. Eine Bewertung unter BK 1 - BK 3 bezüglich über die Folien-präsentation neu eingeführter Inhalte kann nicht erfolgen.
- Im Anschluss an die Präsentation wird die Vergabestelle Fragen zu den Inhalten der Präsentation stellen.
Dauer der Fragerunde: 30 Minuten., Gewichtung: 10,00

Preis, Beschreibung: Honorar, Gewichtung: 30,00
Elektronischer KatalogElektronischer Katalog: Nein
Informationen zur Richtlinie über saubere FahrzeugeDie Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein