Bekanntmachung

Beschaffung Wechselladerfahrzeug vom Typ WLF-26/6900-1570 nach DIN 14505 37 3-2026





Vertragspartei und Dienstleister
BeschafferOffizielle Bezeichnung: Stadt Heidelberg, Feuerwehr
Identifikationsnummer: DE143296597
Internet-Adresse (URL): https://www.heidelberg.de
Postanschrift: Postfach 105520
Postleitzahl / Ort: 69045 Heidelberg
NUTS-3-Code: DE125
Land: Deutschland
Kontaktstelle: Rechtsamt Vergabeabteilung
E-Mail: vergabeabteilung@heidelberg.de
Telefon: +49 62215823327
Fax: +49 6221584623326
Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunalbehörden
Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
 Federführendes Mitglied: Ja
Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein
Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein
Verfahren
Zweck  
RechtsgrundlageRichtlinie 2014/24/EU
BeschreibungInterne Kennung: 37 3-2026
Titel: Beschaffung Wechselladerfahrzeug vom Typ WLF-26/6900-1570 nach DIN 14505
Beschreibung: Beschaffung eines Wechselladerfahrzeugs vom Typ WLF-26/6900-1570 nach DIN 14505
Art des Auftrags: Lieferungen
Umfang der Auftragsvergabe  
Hauptklassifizierung (CPV-Code)  
 CPV-Code Hauptteil: 34144210-3
   
Ort, an dem die Beschaffung für das gesamte Verfahren stattfinden sollPostanschrift: Baumschulenweg 4
Postleitzahl / Ort: 69124 Heidelberg
NUTS-3-Code: DE125
Land: Deutschland
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Grundlage für den AusschlussAuftragsunterlagen, Bekanntmachung, Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
Ausschlussgründe
Grund: Rein nationale Ausschlussgründe
Beschreibung: siehe Gesetz und Vergabeunterlagen
Grenzübergreifende Rechtsvorschriften  
Einzelheiten zum Verfahrenstyp  
VerfahrensartVerfahrensart: Offenes Verfahren
Zusätzliche Informationen  
Beschaffungsinformationen (allgemein)
Vergabeverfahren  
Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ...)  
Bedingungen der AuktionEs wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein
AuftragsvergabeverfahrenRahmenvereinbarung geschlossen: Keine Rahmenvereinbarung
 Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Quelle der AuswahlkriterienAuftragsunterlagen, Bekanntmachung, Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
Eignungskriterien
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung: Von den Bietern ist mit dem Angebot eine Referenzliste (mit Angabe des Auftraggebers, des Lieferzeitpunkts, des Auftragswertes sowie des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten beim jeweiligen Auftraggeber) einzureichen, in der anzugeben ist, an welche Feuerwehren in den letzten zwei Jahren ein vergleichbares Wechselladerfahrzeug geliefert wurde.

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung: Unternehmen müssen die für den Auftrag erforderliche
Fachkunde und Leistungsfähigkeit (Eignung) besitzen. Diesbezüglich gibt der Bieter mit Unterzeichnung des Angebotsvordruckes Eigenerklärungen
zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach den §§ 123 ff.
GWB ab.

Zum Beleg bleibt vorbehalten, die Vorlage folgender Urkunden, Nachweise, Bescheinigungen oder Erklärungen zu verlangen:
a) Als ausreichenden Beleg dafür, dass die in der Eigenerklärung genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber oder Bieter nicht zutreffen, erkennt der öffentliche Auftraggeber einen Auszug aus einem einschlägigen Register, insbesondere ein Führungszeugnis aus dem Bundeszentralregister oder, in Ermangelung eines solchen, eine gleichwertige Bescheinigung einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslands oder des Niederlassungsstaats des Bewerbers oder Bieters an.
b) Als ausreichenden Beleg dafür, dass die in § 123 Absatz 4 und § 124 Absatz 1 Nummer 2 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber oder Bieter nicht zutreffen, erkennt der öffentliche Auftraggeber eine von der zuständigen
Behörde des Herkunftslands oder des Niederlassungsstaats des Bewerbers oder Bieters ausgestellte Bescheinigung an.
Hinweis: Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Unternehmen bzw. Bieter, bei denen ein Ausschlussgrund nach § 123 oder § 124 GWB vorliegt, nicht von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden dürfen, wenn gegenüber dem Auftraggeber ausreichende Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt und ggf. nachgewiesen wurden. Sofern Ausschlussgründe i.S.v. §§ 123 f. GWB vorliegen, liegt eine Darstellung der ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen deshalb im eigenen Interesse des Unternehmens bzw. Bieters. Zur Vermeidung von Missverständnissen wird darauf hingewiesen, dass sich der Auftraggeber ausdrücklich vorbehält, die Aspekte der Selbstreinigung bzw. Darstellungen hierzu im Rahmen einer Angebotswertung aufzugreifen und ggf. zu vertiefen.

Darüber hinaus ist von den Bietern eine Eigenerklärung in Hinblick auf die EU-Verordnung über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren abzugeben (Art. 5k der Verordnung (EU) 833/2014 in der aktuellen Fassung).
Dazu ist mit dem beigefügten Formular eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben. Darüber hinaus behält sich die Auftraggeberin vor, Auskünfte beim Wettbewerbsregister einzuholen.
Weitere Bedingungen zur QualifizierungNachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Zusätzliche Informationen: Entsprechend der gesetzlichen Regelungen
Vorbehaltene AuftragsvergabeDie Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein
NebenangeboteNebenangebote sind zulässig: Nein
Regelmäßig wiederkehrende Leistungen  
 Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Ja
Anforderungen für die Ausführung des Auftrags  
Reservierte VertragsdurchführungDie Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein
LeistungsbedingungenBedingungen für die Ausführung des Auftrags:
eRechnungElektronische Rechnungsstellung: Ja
AnforderungenDie Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Verfahren nach der VergabeAufträge werden elektronisch erteilt: Ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: Ja
Organisation, die Angebote entgegennimmt  
Informationen zur Einreichung  
Fristen  
 Frist für den Eingang der Angebote: 07.07.2026 11:00 Uhr
BindefristLaufzeit in Tagen: 45 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
Sprachen der EinreichungSprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU
Öffnung der Angebote  
 Datum/Zeitpunkt der Angebotsöffnung: 07.07.2026 11:00 Uhr
Zusätzliche Informationen: Ende der Zuschlags- und Bindefrist 21.08.2026
EinreichungsmethodeElektronische Einreichung zulässig: Ja
Adresse für die Einreichung (URL): https://www.auftragsboerse.de
AuftragsunterlagenDie Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19e684ced72-5152cc0188bc6cef
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU
Ad-hoc-Kommunikationskanal  
Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstelltfolgende Anschrift:
Offizielle Bezeichnung: Stadt Heidelberg, Rechtsamt - Vergabeabteilung
Identifikationsnummer: DE143296597
Internet-Adresse (URL): https://www.heidelberg.de
Postanschrift: Kornmarkt 1
Postleitzahl / Ort: 69117 Heidelberg
NUTS-3-Code: DE125
Land: Deutschland
E-Mail: vergabeabteilung@heidelberg.de
Telefon: +49 62215823327
Fax: +49 6221584623326
Überprüfung  
Fristen für NachprüfungsverfahrenInformationen über die Überprüfungsfristen: § 160 Absatz 3 GWB Der Antrag ist unzulässig soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften
vor Einreichen desNachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind.
Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenOffizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Identifikationsnummer: 08-A9866-40
Postanschrift: Kapellenstraße 17
Postleitzahl / Ort: 76131 Karlsruhe
NUTS-3-Code: DE122
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
Telefon: +497219268730
Fax.: +497219263985
Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstelltOffizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Identifikationsnummer: 08-A9866-40
Postanschrift: Kapellenstraße 17
Postleitzahl / Ort: 76131 Karlsruhe
NUTS-3-Code: DE122
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
Schlichtungsstelle  
Beschaffungsinformationen (speziell)
Vergabeverfahren  
Beschreibung der BeschaffungBeschreibung: Die Feuerwehr Heidelberg beschafft ein Wechselladerfahrzeug vom Typ
WLF-26/6900-1570 nach DIN 14505.

Folgende Eckpunkte charakterisieren das Fahrzeug:
Wechselladerfahrzeug zur Aufnahme von Abrollbehältern mit einer max. Außenlänge von 6.900 mm.
Während der Fahrt zuschaltbarer hydraulischer Vorderachsantrieb.
Maximal zulässiges Gesamtgewicht 28.000 kg mit Ausnahmegenehmigung.
Mindestnutzlast von 14.500 kg.
Wechselladeraufbau mit Folgesteuerung und zusätzlichem Hydraulikkreislauf am rechten Fahrzeugheck.
Maximale Rollenkopfhöhe und Auflagehöhe für die aufzunehmenden Abrollbehälter am Wechselladeraufbau 1.300 mm.

Das Wechselladerfahrzeug wird bei der Abteilung Berufsfeuerwehr eingesetzt und vollumfänglich in das bereits 2016 eingeführte Wechselladerkonzept eingebunden. Das Wechselladerfahrzeug stellt in Verbindung mit den jeweiligen Abrollbehältern die Einsatz- und Nachschublogistik sicher.

Es ist so zu gestalten, dass auch unter schwierigen Einsatzbedingungen ein sicherer und schneller Einsatz gewährleistet ist.
Um eine wirtschaftliche Nutzung sicherzustellen, ist das Konzept für das Fahrzeug so festzulegen, dass durch eine "einfache" aber notwendige Technik, große Servicefreundlichkeit und eine Bauweise mit klar definierten Schnittstellen erreicht wird.
Die genaue Realisierung muss in dem ersten Baugespräch festgelegt werden.
Umfang der AuftragsvergabeDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein
Art der AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung:
ErfüllungsortWeitere Erfüllungsorte
Postanschrift:
Postleitzahl / Ort: 69124 Heidelberg
NUTS-3-Code: DE125
Land: Deutschland
Geschätzte LaufzeitLaufzeit in Monaten: 12

Verlängerungen und OptionenBeschreibung der Optionen: Option zur Bestellung eines zweiten baugleichen Wechselladerfahrzeugs
Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: Die Feuerwehr Heidelberg beschafft zunächst ein Wechselladerfahrzeug vom Typ
WLF-26/6900-1570 nach DIN 14505.

Optional möchte die Stadt Heidelberg im Jahr 2027 möglicherweise ein baugleiches zweites Wechselladerfahrzeug beschaffen.
Die optionale Bestellung eines zweiten Wechselladerfahrzeuges kann nur vorbehaltlich der Genehmigung des Haushaltes 2027 durchgeführt werden. Voraussichtlich wird die Bestellung im zweiten Quartal 2027 erfolgen. Der Auftragnehmer hat jedoch keinen Anspruch darauf, dass das zweite Wechselladerfahrzeug tatsächlich bestellt wird.
Um den Bietern kein unzumutbares Kalkulations- bzw. Kostenrisiko durch unvorhersehbare Preisentwicklungen bei den Materialkosten aufzubürden, wird hinsichtlich des zweiten Wechselladerfahrzeugs eine Preisgleitklausel vereinbart.
Details zur Option und zur Preisgleitklausel siehe Nr. 1.3.1 der Leistungsbeschreibung.
Verlängerung - Maximale Anzahl: 2
Übereinkommen über das öffentliche BeschaffungswesenDie Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja
Verwendung von EU-MittelnDie Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein
Zusätzliche Informationen  
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Zuschlagskriterien  
Elektronischer KatalogElektronischer Katalog: Nein
Informationen zur Richtlinie über saubere FahrzeugeDie Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein